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Gewalt zwischen den Staaten : vom bellum justum zum jus ad bellum in der politischen Theorie der Neuzeit
Verfasser: Hirsch, Alfred (mehr...)
Erschienen in: Diskurse der Gewalt - Gewalt der Diskurse / Michael Schultze ; Jörg Meyer ; Britta Krause ; Dietmar Fricke . .
Frankfurt am Main: P. Lang, 2005. S. 33-45
ISBN 3-631-54284-4
(Transpekte: Transdisziplinäre Perspektiven der Sozial- und Kulturwissenschaften, Bd. 2)
Konferenz: Konferenz "Diskurse der Gewalt - Gewalt der Diskurse", Magdeburg, 2004
Fachgebiet/e: Friedens- und Konfliktforschung; Philosophie, Theologie
Themen: Krieg; Gewalt; Hobbes, Thomas; Rousseau, Jean-Jacques; Kant, Immanuel; Frieden
Sprache: Deutsch (DE)
Dokumenttyp: Aufsatz, Kongresspapier, Kongressbericht, Sammelwerksbeitrag
DE: Das von Hobbes vertretene jus ad bellum erweist sich als ein die Neuzeit seit dem Westfälischen Frieden von 1648 prägendes Diktum, das die im Mittelalter angenommene moralische Superiorität einer Kriegspartei (bellum justum) überwinden sollte. Hobbes' Position verstellt allerdings den Blick auf die h (mehr...)
Datenbank: GESIS-SOLIS, ID: gesis-solis-00348376, Erf.-Nr.: 20050112705
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